Franziska Wanninger
Diese Frau ist eine Wucht. Ein Orkan auf der Bühne. Sie lässt einen in die Seele blicken. Ihrer Kraft auf der Bühne, ihrer Präsenz kann sich keiner entziehen.
„Wenn du wen brauchst, ruf mich nicht an“ heißt ihr aktuelles Programm: Unverwechselbar echt. Und unverschämt gut.
Wenn du wen brauchst, ruf mich nicht an
Die Telefonleitungen glühen, denn Franziska Wanninger hat ein neues Programm rausgebracht!
Nach ihrem Erfolgsabend „Für mich soll’s rote Rosen hageln“ unterhält sie ihr Publikum dieses Mal endlich auch mit herrlichen Kommunikationstipps. Aber das erkennt man ja bereits am Titel. „Wenn du wen brauchst, ruf mich nicht an“ ist eine Melange aus doppelbödigen Figuren und absurd-witzigen Erzählungen. Gespickt mit pointierten Abhandlungen über das Leben an sich, Umzüge, Hotelbetten, das Glück und den Tod, schmetterndem Gesang und schauspielerischer Komik – kurzweilig, mit Charme und mindestens so nachhaltig wie der Hochzeitsschrank von Tante Traudl.
Lauschen Sie den urkomischen Geschichten dieser bayerischen Granate. Schreien Sie, lachen Sie, toben Sie! Aber rufen Sie bloß nicht bei ihr an.
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Die Telefonleitungen glühen, denn Franziska Wanninger hat ein neues Programm rausgebracht!
Nach ihrem Erfolgsabend „Für mich soll’s rote Rosen hageln“ unterhält sie ihr Publikum dieses Mal endlich auch mit herrlichen Kommunikationstipps. Aber das erkennt man ja bereits am Titel. „Wenn du wen brauchst, ruf mich nicht an“ ist eine Melange aus doppelbödigen Figuren und absurd-witzigen Erzählungen. Gespickt mit pointierten Abhandlungen über das Leben an sich, Umzüge, Hotelbetten, das Glück und den Tod, schmetterndem Gesang und schauspielerischer Komik – kurzweilig, mit Charme und mindestens so nachhaltig wie der Hochzeitsschrank von Tante Traudl.
Lauschen Sie den urkomischen Geschichten dieser bayerischen Granate. Schreien Sie, lachen Sie, toben Sie! Aber rufen Sie bloß nicht bei ihr an.
Grenzüberschreitung – Österreich trifft Bayern
Franziska Wanninger und Ludwig W. Müller
Wanninger und Müller. Er aus Österreich, sie aus Bayern. Die beiden preisgekrönten Kabarettisten zerfieseln ihre Heimat wie ein Hendl auf dem Oktoberfest. Jetzt könnte man meinen, die Bayern und die Österreicher sind so verschieden nicht: Die Alpen, die Tracht, das Schnitzel! Aber obacht! Wer das behauptet, kann sich leicht einen Schiefer einziehen, denn beleuchtet man die beiden Völker und Dialekte auf ihre Grundfesten, erkennt man sogar gewaltige
Unterschiede.
Den Zuschauer erwartet mit „Grenzüberschreitung“ eine aberwitzige Tour de Force durch die bayerisch-österreichischen Untiefen, die feinen Unterschiede von Dialekt und Charakter sowie die großen Themen der Menschheit : Liebe, Tod und Apfelstrudel. Mit pointiertem Witz, musikalischen Einlagen und einer Dialektvielfalt, die selbst Google Translate in die Knie zwingt, zeigen die beiden:
Bayern und Österreich sind wie Geschwister – und Geschwister bleibt man auf ewig. Ob man will oder nicht. Ein kabarettistisches Gipfeltreffen, bei dem garantiert niemand auf der Strecke bleibt. Außer vielleicht die Preißen.
Mit Wanninger und Müller vereinen sich fein und polternd, deftig und hinterkünftig, Breze und Sachertorte. Charmant und mit großer schauspielerischer Komik verkörpern die beiden die unterschiedlichsten Charaktere, singen schmetternd und zanken leidenschaftlich, jeder stets seiner Herkunft verpflichtet. Und man findet sie wieder, diese urkomischen Charaktere und fast vergessenen Schätze unseres Dialekts.
PREMIERE: 4.2.2027 Schlachthof München
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Wanninger und Müller. Er aus Österreich, sie aus Bayern. Die beiden preisgekrönten Kabarettisten zerfieseln ihre Heimat wie ein Hendl auf dem Oktoberfest. Jetzt könnte man meinen, die Bayern und die Österreicher sind so verschieden nicht: Die Alpen, die Tracht, das Schnitzel! Aber obacht! Wer das behauptet, kann sich leicht einen Schiefer einziehen, denn beleuchtet man die beiden Völker und Dialekte auf ihre Grundfesten, erkennt man sogar gewaltige
Unterschiede.
Den Zuschauer erwartet mit „Grenzüberschreitung“ eine aberwitzige Tour de Force durch die bayerisch-österreichischen Untiefen, die feinen Unterschiede von Dialekt und Charakter sowie die großen Themen der Menschheit : Liebe, Tod und Apfelstrudel. Mit pointiertem Witz, musikalischen Einlagen und einer Dialektvielfalt, die selbst Google Translate in die Knie zwingt, zeigen die beiden:
Bayern und Österreich sind wie Geschwister – und Geschwister bleibt man auf ewig. Ob man will oder nicht. Ein kabarettistisches Gipfeltreffen, bei dem garantiert niemand auf der Strecke bleibt. Außer vielleicht die Preißen.
Mit Wanninger und Müller vereinen sich fein und polternd, deftig und hinterkünftig, Breze und Sachertorte. Charmant und mit großer schauspielerischer Komik verkörpern die beiden die unterschiedlichsten Charaktere, singen schmetternd und zanken leidenschaftlich, jeder stets seiner Herkunft verpflichtet. Und man findet sie wieder, diese urkomischen Charaktere und fast vergessenen Schätze unseres Dialekts.
PREMIERE: 4.2.2027 Schlachthof München
LESUNG „Der famose Freistaat“
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Der famose Freistaat – Bayern verstehen für Anfänger und Fortgeschrittene. Diese Lesung mit Musik ist mehr als eine Gebrauchsanleitung. Das Buch offenbart pointenreiche Einblicke in die Untiefen des Bayernlandes, in seine Menschen, die man erst mal verstehen muss und in seine Sprache, die es zu erklären gilt. Bayern zum Anfassen und Kennenlernen, nicht nur für diejenigen, die noch kein Jodeldiplom in der Tasche haben.“
Denn selbst unter den Eingeborenen kommt es schon mal zu Verständigungsschwierigkeiten. Sicher ist: Bayern, das sind nicht nur Seehofer, Dirndl und Semmelknödel. Franziska Wanninger und Martin Frank zeigen, wie ihr Land und seine Leut‘ so ticken, graben sie aus, die fast vergessenen Schätze bairischer Sprache, nehmen den Leser mit auf einen spannenden Spaziergang durch bayerische Geschichte und Geografie, lassen dabei die Könige noch einmal hochleben und sezieren alle Klischees wie ein Hendl auf der Wiesn. Gelesen wird das Buch von der Autorin und preisgekrönten Kabarettistin Franziska Wanninger. Begleitet wird sie von Florian Burgmayr. Dieser hat sich als Bühnenmusiker und Komponist u.a. beim Bayerischen Staatsschauspiel seit vielen Jahren einen Namen gemacht.
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Der famose Freistaat – Bayern verstehen für Anfänger und Fortgeschrittene. Diese Lesung mit Musik ist mehr als eine Gebrauchsanleitung. Das Buch offenbart pointenreiche Einblicke in die Untiefen des Bayernlandes, in seine Menschen, die man erst mal verstehen muss und in seine Sprache, die es zu erklären gilt. Bayern zum Anfassen und Kennenlernen, nicht nur für diejenigen, die noch kein Jodeldiplom in der Tasche haben.
Denn selbst unter den Eingeborenen kommt es schon mal zu Verständigungsschwierigkeiten. Sicher ist: Bayern, das sind nicht nur Seehofer, Dirndl und Semmelknödel. Franziska Wanninger und Martin Frank zeigen, wie ihr Land und seine Leut‘ so ticken, graben sie aus, die fast vergessenen Schätze bairischer Sprache, nehmen den Leser mit auf einen spannenden Spaziergang durch bayerische Geschichte und Geografie, lassen dabei die Könige noch einmal hochleben und sezieren alle Klischees wie ein Hendl auf der Wiesn.
Gelesen wird das Buch von der Autorin und preisgekrönten Kabarettistin Franziska Wanninger. Begleitet wird sie von Florian Burgmayr. Dieser hat sich als Bühnenmusiker und Komponist u.a. beim Bayerischen Staatsschauspiel seit vielen Jahren einen Namen gemacht.
Pressestimmen
Ein „Talent, geboren im Sternzeichen Typenkabarettistin, Aszendent Rampensau“ schrieb dazu treffend die Süddeutsche Zeitung.
„Die Kabarettistin Franziska Wanninger redet gerne. Und das ist ein Glück fürs Publikum.“
Münchener Abendzeitung
“Denn dieses Talent ist – um im Eso-Bild zu bleiben – geboren im Sternzeichen Typenkabarettistin, Aszendent Rampensau. (…) Großartig wird der Abend durch ihr schauspielerisches Talent, das an Luise Kinseher erinnert. In Sekunden kann Wanninger in Bild und Ton vom derben Grantler zum kaputten Manager zur Sinnsucherin zur nassforschen Putzfrau oder zur beinahe liebenswürdigen Wiesn-Bedienung umschalten.”
Süddeutsche Zeitung, 2018
„Die Kabarettistin Franziska Wanninger redet gerne. Und das ist ein Glück fürs Publikum.”
Münchner Abendzeitung, 2018
„Nicht nur mit den verschiedenen Dialekten weiß Wanninger umzugehen. Auch die Mimik der Münchnerin spricht Bände. Franziska Wanninger, so merkt man, ist die Frau mit den vielen Gesichtern. Oft vergisst man fast, dass sie ganz alleine auf der Bühne steht und mal spricht, mal singt und einmal sogar Gitarre spielt.”
Augsburger Allgemeine, 2017
Kleines Scharfrichterbeil 2015
Thurn- und Taxis Kabarettpreis 2012


